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Esche und Birke blühen in der ganzen Schweiz und dominieren derzeit die Szene als Allergieauslöser. Ergänzt werden diese durch Pollen von Platane und Hagebuche sowie auf der Alpensüdseite mit Hagebuchen-Hopfenbuchen-Pollen und der beginnenden Eichenblüte. Mit der Rückkehr zu höheren Temperaturen werden grosse Mengen an Pollen in die Luft freigesetzt, was eine schwierigere Zeit für empfindliche Personen ankündigt. Die ersten Gräserarten blühen auf den Feldern, ihre Pollen bleiben aber lokal begrenzt und sind mengenmässig noch relativ gering. Entsprechend ist die Gefahr für Personen mit einer Gräserpollenallergie aktuell noch eher gering.
Häufig sind Birkenpollenallergiker auch auf gewisse Nahrungsmittel sensibilisiert, die verwandte Allergene enthalten. Dazu gehören Nüsse, Mandeln, Kern- und Steinobst wie Äpfel, Pfirsich oder Kirschen. Wenn Sie beim Essen dieser Früchte oder Nüsse Schwellungen oder Juckreiz im Mund verspüren, sollten Sie diese deshalb besser meiden und mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt sprechen.
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