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05.05.2026

Fünf Fragen an Musikerin Zoë Më zum Heuschnupfen

Zoë Më verbindet Geschichten und Stimmungen zu Musik, die aus dem Leben gegriffen ist und direkt ins Herz trifft. Wir hatten das Glück, sie im November 2025 für die neuste Ausgabe des aha!magazins interviewen zu dürfen. Inzwischen wurde sie mit dem Swiss Music Award für Best Breaking Act ausgezeichnet und hat eben ihren neuesten Song «Jamais Été (Cool)» veröffentlicht.


Ihr Alltag ist erfüllt von Musik, aber auch Allergien gehören zu Ihrem Leben. Wie gehen Sie mit dem Heuschnupfen um?

Zoë Më: So wie alle anderen wahrscheinlich auch: Ich versuche, die Symptome so gut wie möglich in Schach zu halten. Dazu gehören Nasenspray, Augentropfen und Tabletten, also das volle Programm (lacht). Und jedes Jahr hoffe ich aufs Neue, dass es mich dieses Jahr nicht so stark erwischt!

Was tun Sie, wenn Sie an einem Konzerttag starke Symptome haben?

Ich hatte bisher grosses Glück und wurde an Konzerttagen verschont. Wenn ich aber merke, dass sich etwas anbahnt, schone ich meine Stimme konsequent: viel trinken, wenig sprechen, die Stimme nicht belasten. Und falls jemand den ultimativen Trick kennt: Ich bin absolut offen dafür!

Welche Pollen belasten Sie am meisten?

Bei mir sind es die Gräser. Sobald die Saison losgeht, merke ich das sofort – an den Augen und an der Nase. Es ist jedes Jahr dasselbe Lied.

Haben Sie einen guten Tipp für andere Betroffene?

Mit Sonnenbrille rausgehen, damit die Augen nicht so viele Pollen abkriegen!

Was möchten Sie, dass das Publikum von er Musik mitnimmt?

Empathie für sich selbst, das Umfeld und die Welt!

Das ganze Interview mit Zoë Më zu Poesie-Pop und Pollenflug finden Sie im aha!magazin 2026.

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