Pollenprognosen

Die Höchstpollenbelastung für die ganze Schweiz, die detaillierte Pollenprognose pro Messstation und die Textprognose dienen der Einschätzung für die beiden bevorstehenden Tage. Unter «Gut zu wissen» werden interessante, hilfreiche Zusatzinformationen aufgeführt.

Gesamtpollenbelastung für
Mittwoch, 08.04.2026

Datum wählen

Pollenprognose Schweiz
keine
schwach
mässig
stark
sehr stark
In der Gesamtpollenbelastung werden die Prognosen aller aktuellen Pollenarten berücksichtigt. Der angegebene Wert pro Station bezieht sich auf die zurzeit am häufigsten vorkommende Pollenart.

Detaillierte Pollenprognose für
Mittwoch, 08.04.2026

Datum wählen

Pollenarten

Hasel

Basel
keine
Bern
keine
Buchs SG
keine
Davos
keine
Genf
keine
La Chaux-de-Fonds
keine
Lausanne
keine
Locarno
keine
Lugano
keine
Luzern
keine
Münsterlingen
keine
Neuenburg
keine
Visp
keine
Zürich
keine

Messstationen

Davos

Hasel
keine
Erle
schwach
Esche
schwach
Birke
mässig
Buche
keine
Eiche
keine
Gräser
keine

Bericht vom Donnerstag, 02. April 2026 bis Mittwoch, 08. April 2026

Esche und Birke blühen in der ganzen Schweiz und dominieren derzeit die Szene als Allergieauslöser. Ergänzt werden diese durch Pollen von Platane und Hagebuche sowie auf der Alpensüdseite mit Hagebuchen-Hopfenbuchen-Pollen und der beginnenden Eichenblüte. Mit der Rückkehr zu höheren Temperaturen werden grosse Mengen an Pollen in die Luft freigesetzt, was eine schwierigere Zeit für empfindliche Personen ankündigt. Die ersten Gräserarten blühen auf den Feldern, ihre Pollen bleiben aber lokal begrenzt und sind mengenmässig noch relativ gering. Entsprechend ist die Gefahr für Personen mit einer Gräserpollenallergie aktuell noch eher gering.

Gut zu wissen

Häufig sind Birkenpollenallergiker auch auf gewisse Nahrungsmittel sensibilisiert, die verwandte Allergene enthalten. Dazu gehören Nüsse, Mandeln, Kern- und Steinobst wie Äpfel, Pfirsich oder Kirschen. Wenn Sie beim Essen dieser Früchte oder Nüsse Schwellungen oder Juckreiz im Mund verspüren, sollten Sie diese deshalb besser meiden und mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt sprechen.