30.03.2016
Neue Pollenkalender von MeteoSchweiz für jede Messstation
Die Pollensaison begann in diesem Jahr besonders früh. Schon Ende Januar verursachte der starke Haselpollenflug Heuschnupfen und jetzt steht die Birkenpollensaison kurz bevor. Wer wissen will, wann normalerweise welche Pollenbelastungen auftreten, findet in den neuen Pollenkalendern der MeteoSchweiz die gewünschten Informationen. Neu gibt es für jede Station einen Pollenkalender.
Ein Pollenkalender zeigt das durchschnittliche Auftreten der allergenen Pollenarten, gemittelt über mehrere Jahre. Die neuen Pollenkalender von MeteoSchweiz wurden mit 20-jährigen Messreihen berechnet, um das Pollenvorkommen möglichst umfassend abzubilden. Die Stärke des Pollenflugs wird wie in den Pollenprognosen mit den Pollenbelastungsklassen «schwach», «mässig», «stark» und «sehr stark» angegeben. Ein Pollenkalender zeigt, wann mit Pollenflug in den verschiedenen Klassen gerechnet werden muss, also wann die bestimmten Pollenklassen in den letzten 20 Jahren normalerweise vorgekommen sind.
Download der Pollenkalender und weitere Informationen bei MeteoSchweiz

Weitere Neuigkeiten
Start der Pollensaison steht bevor – erste Pollen bereits im Dezember registriert
Mit mildem, trockenem Wetter startet in den nächsten Tagen die Pollensaison in der Schweiz. Erste Haselpollen wurden bereits im Dezember vereinzelt und lokal gemessen. Wechselhaftes, teils frostiges Wetter hat das Aufblühen jedoch gebremst – obwohl vielerorts Haselsträucher bereits blühbereit sind.
Damit alle unbeschwert strahlen können!
Damit Betroffene von Allergien, Intoleranzen, Asthma und Hauterkrankungen sicher und voller Zuversicht durch die Winterzeit gehen können, stehen wir unterstützend zur Seite. Dank unseren Beratungen, Informationen und Schulungen können sie den Alltag sorgenfrei und mit mehr Lebensqualität meistern. Jetzt spenden
Wenn Abwasser Aufschluss über Allergien gibt
Abwasser kann erstaunlich viel über unsere Gesundheit verraten. Forschende der Eawag haben Proben aus zehn Regionen der Schweiz untersucht und dabei festgestellt: In den Abwässern lassen sich nicht nur Spuren von Viren oder Drogen, sondern auch Hinweise auf allergische Erkrankungen erkennen.
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