21.02.2013
Luftpollengehalt in der Schweiz 2012
Der umfassender Rückblick auf die Pollensaison des vergangenen Jahres ist jetzt als download erhältlich. Mit Texten und vielen Grafiken wird der Pollenflug des Jahres 2012 mit dem langjährigen Mittel verglichen.
Das Pollenjahr 2012 gehörte bei den meisten Pollenarten zu den mittleren Jahren und zeichnete sich nur durch wenige aussergewöhnliche Werte aus. Der Einfluss der Witterung auf den Pollenflug war jedoch deutlich sichtbar: die Kälteperiode im Februar verhinderte die Pollenfreisetzung und verzögerte den Blühbeginn von Hasel und Erlen, ein extrem warmer März beschleunigte die Vegetationsentwicklung stark, so dass sehr früh schon Gräserpollen in Locarno gemessen wurden. Feucht-trübes Wetter im April und in der ersten Junihälfte reduzierten den Pollenflug deutlich.

Figur 1. Haselpollensaison 2012 in Münsterlingen mit sehr frühem Beginn. Deutlich sichtbar sind die Kälteperiode im Februr und die sehr späte Hauptsaison im März.
Vollständiger Bericht bei MeteoSchweiz
Weitere Neuigkeiten
Alles rund um Insektengiftallergien
Rund 3,5 Prozent der Schweizer Bevölkerung reagieren allergisch auf Insektenstiche. Woran man eine allergische Reaktion erkennt und wie man im Notfall richtig handelt, erklären wir im Rahmen unserer neuen Kampagne zur Insektengiftallergie. Zudem erfahren Betroffene, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Die Kampagne startet am 1. Juni.
Fünf Fragen an Musikerin Zoë Më zum Heuschnupfen
Zoë Më verbindet Geschichten und Stimmungen zu Musik, die aus dem Leben gegriffen ist und direkt ins Herz trifft. Wir hatten das Glück, sie im November 2025 für die neuste Ausgabe des aha!magazins interviewen zu dürfen. Inzwischen wurde sie mit dem Swiss Music Award für Best Breaking Act ausgezeichnet und hat eben ihren neuesten Song «Jamais Été (Cool)» veröffentlicht.
Gräserpollen bereits in der Luft – Hochsaison für Pollenallergien beginnt
Die Gräserblüte beginnt dieses Jahr früh: Für rund 70 Prozent der Menschen mit Heuschnupfen ist jetzt die belastendste Zeit. aha! Allergiezentrum Schweiz empfiehlt, täglich die Pollenprognosen zu prüfen und Medikamente rechtzeitig einzunehmen. Zur Medienmitteilung