Pollenprognose

Gesamtpollenbelastung für Donnerstag, 22.08.2019

 
sehr stark
 
stark
 
mässig
 
schwach
 
keine

 

Prognose von Donnerstag, 22. August 2019 bis Sonntag, 25. August 2019

Nördlich wie südlich der Alpen erreichen Gräserpollen schwache Belastungswerte, ausser in der Nähe noch blühender Felder, wo die Werte mässig ausfallen können. Wegerich-, Ampfer- und Brennnesselpollen sind ebenfalls in geringen Mengen in der Luft. Beifuss steht in voller Blüte; seine Pollen erreichen mässige, in den Alpentälern örtlich auch starke Belastungswerte. Die Ambrosiablüte hat begonnen. Diese Pollen erreichen in der Westschweiz und im Tessin geringe, im Südtessin mittlere Konzentrationen. Zudem sind auch erhebliche Mengen von Schimmelpilzsporen in der Luft, vor allem an feuchtwarmen Tagen.

Gut zu wissen

Gegen Ende des Sommers wird der Heuschnupfen hauptsächlich von Pollen der Familie der Korbblütler ausgelöst. Der Beifuss, der im Wallis besonders häufig ist, gehört dazu. Personen mit einer Allergie auf Beifusspollen sollten auch andere Pflanzen derselben Pflanzenfamilie meiden, z. B. die Sonnenblume oder die Goldrute. Ihre Blüten produzieren viele Pollen, vor allem wenn man sie im Zimmer als Blumenstrauss aufstellt. Im Freien wird ihr Pollen hauptsächlich durch Insekten verbreitet, weshalb die Pollenkonzentration in der Luft meist nur gering ist. Ambrosia, die invasive Pflanze mit stark allergenen Pollen, gehört zur selben Pflanzenfamilie. Sie ist vor allem im Tessin und im Kanton Genf verbreitet, aber kommt hin und wieder auch in andern Regionen der Schweiz vor.

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