Pollenprognose

Gesamtpollenbelastung für Montag, 21.09.2020

 
sehr stark
 
stark
 
mässig
 
schwach
 
keine

 

Prognose von Montag, 21. September 2020 bis Donnerstag, 24. September 2020

Der Sommer geht zu Ende, und Gräser-, Wegerich- und Brennnesselpollen erreichen selbst an sonnigen Tagen nur noch schwache Belastungswerte. Im Wallis finden sich Beifusspollen in geringen Konzentrationen. In den kommenden Tagen erreichen Ambrosiapollen im Genferseegebiet und in der Region Basel schwache Belastungswerte. Im Tessin ist die Pollenbelastung am Montag noch mässig bis stark, geht mit aufkommendem Regen am Dienstag und Mittwoch auf schwache Werte zurück.

Gut zu wissen

Gegen Ende des Sommers wird der Heuschnupfen hauptsächlich von Pollen der Familie der Korbblütler ausgelöst. Der Beifuss, der im Wallis besonders häufig ist, gehört dazu. Personen mit einer Allergie auf Beifusspollen sollten auch andere Pflanzen derselben Pflanzenfamilie meiden, z. B. die Sonnenblume oder die Goldrute. Ihre Blüten produzieren viele Pollen, vor allem wenn man sie im Zimmer als Blumenstrauss aufstellt. Im Freien wird ihr Pollen hauptsächlich durch Insekten verbreitet, weshalb die Pollenkonzentration in der Luft meist nur gering ist. Ambrosia, die invasive Pflanze mit stark allergenen Pollen, gehört zur selben Pflanzenfamilie. Sie ist vor allem im Tessin und im Kanton Genf verbreitet, aber kommt hin und wieder auch in andern Regionen der Schweiz vor.

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