Pollenprognose

Gesamtpollenbelastung für Sonntag, 15.09.2019

 
sehr stark
 
stark
 
mässig
 
schwach
 
keine

 

Prognose von Sonntag, 15. September 2019 bis Mittwoch, 18. September 2019

Nördlich wie südlich der Alpen ist die Belastung durch Gräserpollen nunmehr schwach. In der Nähe von Feldern, in denen das Gras noch hoch steht, können die Pollenkonzentrationen jedoch hoch sein. Allergiker sollten Ihre Umgebung im Auge behalten und diese lokalen Faktoren berücksichtigen. Darüber hinaus blüht der Beifuss. Seine Pollen können in den Alpentälern, insbesondere im Wallis, mässige Belastungswerte erreichen. Die Ambrosia steht noch in Blüte; ihre Pollen erreichen jedoch im Allgemeinen nur schwache Belastungswerte, da es in der Schweiz nur wenig örtliche Pollenquellen gibt. Im Tessin und im Genferseegebiet können allerdings örtlich mässige Belastungswerte erreicht werden

Gut zu wissen

Gegen Ende des Sommers wird der Heuschnupfen hauptsächlich von Pollen der Familie der Korbblütler ausgelöst. Der Beifuss, der im Wallis besonders häufig ist, gehört dazu. Personen mit einer Allergie auf Beifusspollen sollten auch andere Pflanzen derselben Pflanzenfamilie meiden, z. B. die Sonnenblume oder die Goldrute. Ihre Blüten produzieren viele Pollen, vor allem wenn man sie im Zimmer als Blumenstrauss aufstellt. Im Freien wird ihr Pollen hauptsächlich durch Insekten verbreitet, weshalb die Pollenkonzentration in der Luft meist nur gering ist. Ambrosia, die invasive Pflanze mit stark allergenen Pollen, gehört zur selben Pflanzenfamilie. Sie ist vor allem im Tessin und im Kanton Genf verbreitet, aber kommt hin und wieder auch in andern Regionen der Schweiz vor.

Aktuelles

Werbung