Die vom Schweizerischen Zentrum für Allergie, Haut und Asthma () zum ersten Mal in der Westschweiz durchgeführte Neurodermitis-Elternschulung stiess auf ein breites Interesse. Die Reaktionen und Fragen verdeutlichten, wie gross das Bedürfnis betroffener Eltern nach konkreten Anleitungen bei der Pflege von kleinen Neurodermitis-Patienten ist.
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Ein optimaler Umgang mit Allergien bedingt gute und transparente Information. Im Lebensmittel- und Konsumgüterbereich wünschen sich viele Betroffene deshalb bessere Orientierungshilfen. Das von gemeinsam mit einem Expertenteam entwickelte Allergie-Gütesiegel bietet ihnen nun den gewünschten Informationsmehrwert und damit eine erhöhte Sicherheit. Auch Industrie, Gewerbe und Handel zeigen grosses Interesse an einem einheitlichen und gesetzeskonformen Label für besonders «allergikerfreundliche» Produkte.
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Über eine Million Menschen in der Schweiz leiden unter Heuschnupfen. Es sind sechs Pollentypen, welche die häufigsten Heuschnupfen-Symptome auslösen: von triefender Nase bis zu ernsthaften Asthmabeschwerden. Pollen sind aber auch begehrte Forschungsobjekte der Pflanzen- und Umweltwissenschaften. Die diesjährige Allergiekampagne des Schweizerischen Zentrums für Allergie, Haut und Asthma () beleuchtet das Thema Pollen aus verschiedenen Blickwinkeln und bietet Informations- und Publikumsveranstaltungen in den Botanischen Gärten Bern, Fribourg und St. Gallen an.
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Restaurants sowie Betriebe, die Lebensmittel im Offenverkauf anbieten, unterstehen – wie Anbieter vorverpackter Produkte – seit Mai 2004 einer strengen Deklarationspflicht im Zusammenhang mit stark allergenen Nahrungsmitteln. Ein praxisorientierter Ratgeber bietet nun Unterstützung bei der oft schwierigen Umsetzung dieser Vorschrift. Sie bringt den 300'000 von Nahrungsmittelallergien Betroffenen in der Schweiz mehr Sicherheit.
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Seit Anfang Jahr leitet neu Dr. Georg Schäppi das Schweizerische Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!). Der promovierte Naturwissenschaftler beschäftigt sich beruflich seit 15 Jahren mit verschiedenen Aspekten der Allergiethematik.
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Allergische Krankheiten haben in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. In der medizinischen Grundversorgung und auch ökonomisch nehmen sie weltweit immer mehr an Bedeutung zu. Die Welt-Allergieorganisation (WAO) hat den 8. Juli deshalb zum ersten Welt-Allergietag erklärt. Auch die Schweizerische Gesellschaft für Allergologie und Immunologie unterstützt die Initiative. Die Allergiekliniken der Universitätsspitäler in Basel und Zürich begleiten den Tag zudem mit Veranstaltungen für die Öffentlichkeit. Die Patientenorganisation aha! Schweizerisches Zentrum für Allergie, Haut und Asthma ist an beiden Events präsent.
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Der allergische Schnupfen kann die Lebensqualität massiv einschränken. Dies bestätigt eine europaweite Umfrage, die am 28. Juni anlässlich des Welt-Allergiekongresses in München vorgestellt wurde. Im Rahmen dieser «Patient Voice Allergy Survey» wurden 3'560 Patienten aus elf europäischen Ländern eingehend befragt, unter ihnen auch gut 200 Betroffene aus der Schweiz.
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Allergische Krankheiten beginnen in den meisten Fällen bereits im Säuglings- und Kleinkindesalter. Sie verlaufen in der Regel nach einem typischen Muster. Die Fachleute sprechen deshalb auch von «Allergiekarriere». Dieses Phänomen bildet den thematischen Schwerpunkt der Präventionskampagne 2005 der Patientenorganisation aha! Schweizerisches Zentrum für Allergie, Haut und Asthma. Zum Kampagnenauftakt findet am 9. März im Basler CityForum eine Presskonferenz und ein Podiumsgespräch statt. Unter dem Titel «einmal allergisch – immer allergisch?» diskutiert eine Expertenrunde unter anderem über Ursachen und Prävention von frühkindlichen Allergiekrankheiten.
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Allergien beschäftigen und betreffen immer mehr Menschen. Ihnen bietet die Patientenorganisation aha! seit nunmehr fünf Jahren Orientierungshilfen an: mit Information, Beratung, interdisziplinären Schulungen und jährlichen Präventionskampagnen. Der Kampagnenstart im Jubiläumsjahr 2005 findet am 9. März in Basel statt.
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Vom 5. bis 8. Mai fand in Bern der weltweit erste Kongress zum Thema Medikamentenallergie statt. Gegen 200 in- und ausländische SpezialistInnen aus verschiedenen medizinischwissenschaftlichen Fachgebieten sowie VertreterInnen von Gesundheitsbehörden und der Pharmaindustrie nahmen daran teil. Auch die Broschüre «Medikamentenallergie» der Patientenorganisation aha! greift das vielschichtige, noch wenig erforschte Thema auf und bietet Interessierten und Betroffenen vertiefende Information.
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Mit einem Allergiemarkt im Stadttheater Bern, dem «Roll-Out» des «Allergietrams» und einer Medienkonferenz startete die Patientenorganisation aha! Schweizerisches Zentrum für Allergie, Haut und Asthma am 3. März ihre diesjährige nationale Informations- und Präventionskampagne. Im Rahmen dieser Kampagne werden neben den weit verbreiteten Allergien auf Pollen- und Hausstaubmilben auch die selteneren, dafür oft lebensgefährlichen Allergien auf Nahrungsmittel und Insektengift thematisiert.
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Neurodermitis (auch atopische Dermatitis) ist die häufigste chronische Krankheit im Kleinkindesalter. Für jedes zehnte Kind in der Schweiz ist Neurodermitis schmerzliche Realität: mit phasenweise heftigem Juckreiz, ständigem Kratzen, Entzündungen der ohnehin empfindlichen Haut bis hin zu akuten Infektionen. An richtigen Schlaf oder einen geregelten Alltag ist bei starken Neurodermitis-Schüben kaum zu denken. Die Ursachen sind vielfältig, der Verlauf meist unberechenbar und das Beschwerdebild sehr individuell. Mit Informationsbroschüren, Beratung an der Infoline und mit interdisziplinären Schulungen unterstützt die Patientenorganisation aha! betroffene Eltern in ihrem oft schwierigen Familienalltag.
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«Kortison – ein Ratgeber zum Umgang mit Kortisonpräparaten» heisst die neueste kostenlose Patientenbroschüre von aha! Schweizerisches Zentrum für Allergie, Haut und Asthma. Darin werden medizinisch fundierte Informationen allgemein verständlich aufbereitet, aber auch weit verbreitete Ängste und Vorurteile gegenüber dem Kortison thematisiert.
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